Wir über uns ...

Die Redaktion


 

1st Level Support


 

Die Team-Assistenten


 

 

Silvia Zimmermann

 

Jahrgang: 1959

Beruf: Steuerfachangestellte

Lieblingslektüre: Science Fiction - im speziellen Perry Rhodan, Warrior Cats

Hobby: mein Kater Felino :-)

 

Silvia Zimmermann

Beruflich verlief mein Weg in Kurven, hierzu nur ein kurzer Ausschnitt.

Den qualifizierten Hauptschulabschluss in der Tasche, begann ich eine Ausbildung zur Bekleidungsschneiderin. Nach dreijährigem Akkord absolvierte ich ein Studium zur Bekleidungstechnikerin in der TU Hohenstein, in der Nähe von Heilbronn.

Ohne diesen Beruf auszuüben, landete ich als Arbeitserzieherin in einer Werkstatt für Behinderte wieder in Bayreuth, um nach 5 Jahren als Umschülerin zur Steuerfachangestellte durchzustarten.

 

Wie ich zur Science Fiction kam und teilweise mein Leben heute noch bestimmt?

In der Zeit, als Raumpatrouille Orion, UFO und Raumschiff Enterprise lief, fesselte mich Science Fiction immer mehr. Als Kind nahmen mich die Abenteuer von Raumschiff Enterprise gefangen. Besonders die Figur von Mr. Spock ließ mich bis in das Erwachsenenalter nicht mehr los. Ihm fiel es schwer sich für eine Seite zu entscheiden, da er ein Kind von beiden Welten.

Schlussendlich entschied er sich seinen eigenen Lebensweg zu gehen. Nicht den des eines Menschen und nicht den eines Vulkaniers.

Zusätzlich kam die hohe moralische Grundeinstellung, die Gene Roddenberry der Figur Spock gab, zum Tragen.

Unbewusst übernahm ich diese Werte als Kind und Jugendliche, um später bewusst als Erwachsene mein Leben so zu gestalten, wie ich es für richtig hielt und es heute noch praktiziere.

Als 12-Jährige nahm ich das erste Mal ein Perry Rhodan Heft in die Hand, das einer meiner Brüder besorgt hatte. Anfänglich begeistert blieb ich dabei, um später auf die Silberbände umzusteigen. Der "Virus" Perry Rhodan erwischte mich und mein Interesse war zusätzlich geweckt mehr über das Perryversum zu erfahren. Besonders Atlan, als schillernde Figur in den Zeitabenteuern, nahm mich gedanklich mit auf die Reise in die Vergangenheit "seiner Barbaren".

Das Thema Science Fiction ist breit gefächert und bietet unendlich viele Spielarten, um ein Was-Wäre-Wenn-Szenario auszuprobieren.

Dies dürfte meine Grundeinstellung geprägt haben, sich nicht in ein bestimmtes Schema pressen zu lassen, sondern immer die Augen für bestimmte Richtungen offen zu halten.

Sich näher mit Computer zu beschäftigen, war demnach nur ein kurzer Weg. Nostalgisch blicke ich in die Anfänge der DOS-Zeiten zurück. Seitenweise Listings abgetippt, um ein Programm zum Laufen zu bringen. Später das Eine oder Andere selbst ausprobiert. Sicherlich nichts weltbewegendes, jedoch mit Interesse sich mit den Programmen ausgiebiger zu befassen. Dies hatte zur Konsequenz, dass ich beruflich als Steuerfachangestellte zusätzlich für die EDV zuständig bin.

Wenn es mir die Zeit zulässt, liebe ich einen Nachmittag mit einem Adventurespiel zu verbringen. So nach dem Motto: Einer der auszog, um Abenteuer zu erleben.

 

Warum ich hier etwas über mich schreibe?

Hier zu landen und - bildlich gesprochen - die Schreibfeder zu schwingen, hätte ich nie für möglich gehalten.

Wie dies geschah???

Ein ganz harmloser Leserbrief meinerseits an die Perry Rhodan LKS hat etwas ins Rollen gebracht, was mein Leben bereichern sollte. Bis zu diesen Zeitpunkt verschwendete ich keinen Gedanken selbst schriftstellerisch tätig zu werden.

Ein Dankeschön an Hans, der jemand suchte, um sich "nur" über Perry Rhodan austauschen zu wollen.

Er bat mich etwas für sein Portal zu schreiben und ich schickte ihn meine kleine Geschichte über meinen inzwischen verstorbenen Kater Rusty. Ich hielt mich an den Grundsatz: Schreibe nur über etwas was du kennst. Da Katzen mein Leben seit dem 25. Lebensjahr begleiten, war dies ein bekanntes Terrain für mich.

Es blieb nicht bei der einen kleinen Geschichte, sondern es nahm eine Idee Gestalt an, sich an ein Gedankenspiel zu versuchen: Was-Wäre-Wenn....

Daraus entwickelte sich der Handlungsstrang - "Die Drix"......

Für mich bietet sich die Möglichkeit, undendlich viele Abenteuer über das Völkchen zu schreiben, das nach und nach das Portal füllen wird.

Und für den Leser, sich in die Welt des Phantastischen zu begeben.....

 

© Dezember 2014 by Silvia Zimmermann

 

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Hans Herrmann

Jahrgang: 1955

Beruf: Technik-Informatiker

Hobbies: Phantastische Literatur im Allgemeinen und Perry Rhodan im Speziellen, Musik, Film, Geschichten schreiben, Computer-Technologien, Naturwissenschaften

Lieblingsfarben: rot und blau

Lieblingsgericht: Pizza

Lieblingsgetränk: Kaffee

Lieblingsroman: Sie starben auf Ragnarök

Lieblingsautor: Isaac Asimov

Lieblingsmusik: Melodischer Hardrock

Lieblingsband: Deep Purple

Lieblingsfilm: Robinson Crusoe

Lieblings-Schauspieler/in: Kevin Costner, Jutta Speidel

 

Hans Herrmann

Meine Karriere als Hobby-Schriftsteller begann ich außerhalb irgendeines Clubs im zarten Alter von zwölf Jahren. Ein Aufsatz in der Schule ließ meinen damaligen Deutsch-Lehrer aufhorchen. Der Text geriet zum kleinen Abenteuer-Roman. Die Belobigung des Lehreres stachelte mich damals an, auch außerhalb der Schule zu schreiben.

Wie so viele andere auch schrieb ich zunächst für die heimische Schublade. Dies war am Anfang ganz ok, aber mit der Zeit drängte es mich, die Geschichten auch anderen zugänglich zu machen.

Ein erster Versuch 1972 scheiterte, als der Perry Rhodan Club, dem ich gerade beigetreten war sich von heute auf morgen auflöste.

Frustriert schrieb ich also weiterhin für die Schublade und versuchte mich zwischendurch auch mal als Zeichner, was mir aber irgendwie zu aufwendig erschien.

Ich schickte dann bis Ende der 70er an diverse Clubs meine Sachen, bekam diese aber nie zurück und nicht mal eine Antwort.

Also trat ich 1978 wieder einem Perry Rhodan Club dabei, weil dort meine Stories mit Begeisterung aufgenommen wurden. Leider ging der Club an Inaktivität der anderen Mitglieder Mitte 1980 ein. Alles allein zu stemmen (Organistaion, Schriftverkehr, Fanzine etc.), das war mir schon berufsbedingt nicht möglich. Das war sehr schade, denn die Möglichkeiten, die sich allen geboten hatten, waren groß.

In dieser Zeit bei der "Goldenen Karotte", wie der Club geheißen hatte, lernte ich aber einige interessante Leute kennen, mit denen ich etwas neues und diesmal etwas eigenes anfangen wollte. Dies klappte dann auch. Ende 1980 wurde das "SF-Autoren-Team Capricorn" aus der Taufe gehoben. Eigentlich ist dieses Team nie offiziell aufgelöst worden, aber seit etwa 1995 ist es mehr oder minder auf Eis gelegt.

Innerhalb dieses Teams konnte ich mich endlich verwirklichen und einige Geschichten, Gedichte und Zeichnungen veröffentlichen. Eine Fortsetzungsgeschichte von damals, die der Abenteuer um die TERRANIAN STAR, möchte ich nunmehr fortsetzen. Deshalb ist nun "CC-Zeitlos.de" entstanden, in Anlehnung meines damaligen Ego-Zines "Zeitlos" im Rahmen von "Capricorn", kurz CC genannt.

Außer den Geschichten der TERRANIAN STAR möchte ich aber auch noch anderweitige Stoffe veröffentlichen und das Ganze für andere Autoren und Künstler öffnen. Aus dieser Grundidee entstand Ende des Jahres 2012 die lockere Zusammenarbeit einer nicht mehr genannt werden wollenden Redakteurin und mir. Seit Ende 2014 ist unser Redaktionsteam nun angewachsen und es arbeitet zusätzlich Silvia Zimmermann kräftig an ihren eigenen Projekten mit. Mitte 2015 stieß dann Gérard fest zu uns, der uns als technischer Berater und Zeichner verstärkt.

Ich hoffe, Euch macht das Lesen künftig hier genauso viel Spaß, wie uns das kreative Erarbeiten von phantastischen Themen.

An dieser Stelle möchte ich auch allen Mitstreitern und Freunden unseres damaligen Projektes und den freien Mitarbeitern für die wunderbare Zeit danken. Allen voran: Monika Herrmann, Robert Goetzke, Paul Delavier, Richard Dübell, Ulrika Franz, Klaus N. Frick, Christian Holl, Frank Jaeckel, Helmut Kalny, Sabine Pohl, Hermann Ritter, Jürgen Steinebrunner, Bernd Walter, Frank Zeiger u.v.a.m. Einige davon sind heute teils echte Berühmtheiten und ich bin stolz darauf, mit ihnen zusammen etwas im fanischen Rahmen bewegt zu haben.

Alle nicht Genannten mögen mir verzeihen, aber ich weiß echt nicht mehr alle Namen (Alzheimer macht sich wohl langsam bemerkbar...). Sollte jemand seinen Namen vermissen, dann einfach melden. *smile*

 

Hans Herrmann

 

© 07.11.2015 by Hans Herrmann, Sangerhausen (Germany)

 

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Gérard Robitsch

Gérard Robitsch

Baujahr 1957 und in Algerien geboren und natürlich Franzose.

1978 an der Universität Konstanz  Informations- und Kommunikationselektronik.

1985 Handwerksmeister für Radio- und Fernsehtechnik und Elektro.

Als Entwicklungsingenieur und auch Qualitaets-managementingenieur beim Daimler Konzern bis 2005. (EADS, DASA, Dornier etc.)

Im Elsass lebend, bei Strasbourg.

 

Hobbies:

Scifi aller Art: Von Jule Verne, Orion, über Startrek, Perry Rhodan, Ren Dhark bis zu Stargate.

Motorradfahren(-) und Segeln (+) 

Verhaltenspsychologie (5 Semester an der UNI-KN, aber ohne Diplom)

Wissenschaftliche Vorbilder: Einstein, Newton

 

Verfechter des kleinen Wagens bzw. auf den suchenden Wegen Buddhas.

 

© Juli 2015 by Gérard Robitsch

 

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Heinz-Gerhard Schöck

Im Oktober 1971 infizierte ich mich, in einem Kiosk auf dem Weg zur Schule, mit dem Perry-Rhodan-Virus. Schon an Technik, und insbesondere klassischer Science Fiction (Asimov, Clarke, etc.) interessiert, fand ich mich in einer neuen und faszinierenden Welt wieder.

Mein eher konsumorientiertes Verhalten änderte sich im Sommer 2007. Die Auseinandersetzung mit einem neuen 3D-CAD-System übertrug ich auf die Modellierung von Raumschiffen. Mit zunächst einfach aufgebauten Strukturen ging ich den Fragen nach, wie diese wohl intern aufgebaut sein könnten und wie sich die Größen zueinander verhalten.

Die Arbeitsgrundlagen der Entwürfe waren Risszeichnungen und Beschreibungen aus den Romanen und Taschenbüchern. Ein paar meiner Werke wurden inzwischen bei Perrypedia, CC-Zeitlos und in verschiedenen Foren veröffentlicht.

Mein aktuelles Anliegen ist die „Raumbauhütte“. Eine Plattform für Konstruktionsprojekte, um Objekte des Perryversums nachzubilden. Sie ist offen für Interessierte – unabhängig von der Neigung, eigene 3D-Objekte zu entwickeln.

Zurzeit arbeite ich an dem Aufbau eines 200m-Kreuzers der MINERVA-Klasse.

 

Minerva-Aufbau

 

© Mai 2017 by Heinz-Gerhard Schöck

 

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Ruth Ronneberg

Jahrgang: 1965

Beruf: Verwaltungsangestellte

Hobbies:

  • Science fiction:
    SeaQuest DSV, Raumpatrouille Orion, Star Trek, Perry Rhodan
  • Fantasy:
    Die Chroniken von Narnia
  • Sport:
    Fahrrad fahren, Reiten, Schwimmen

 

Ruth Ronneberg

 

© Oktober 2016 by Ruth Ronneberg

 

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Andreas Hobel

Jahrgang: 1969! Auf den Tag genau 2 Wochen vor dem Start von Apollo 11!

Beruf: Industriekaufmann

Hobbies: Perry Rhodan, Ren Dhark, Rick Future, The Big Bang Theory, Linux Mint, meine Androiden
(Ich verabscheue alles, was von Microsoft kommt: Das hat mich lange genug geärgert)

Lieblingsfarbe: blau

Lieblingsgerichte: Alles was mir schmeckt

Lieblingsgetränke: Kakao, Cappuccino, Multivitaminsaft mit Traubensaft 50:50 gemischt

Lieblingsromane: Ringwelt, ZBV-Serie, Garlyn-Trilogie

Lieblingsautor: K. H. Scheer (wegen seiner sehr plastischen und beeindruckenden Schreibweise)

Lieblingsbands: Roxette, The Corrs, One More Time

Andreas Hobel

Lieblingsfilme:

  • Dune, 1984 (Die Entwicklung von Paul Atreides: "Der Schläfer ist erwacht!" - Der einzige Film, der besser ist, als das Buch. Und das sogar deutlich!)
  • Außerdem natürlich Star Wars 4-6 (Wobei SW1-3 die schlechtesten Filme sind, die ich jemals gesehen habe. In 1 war ich sogar im Kino! Ich will mein Geld wieder!!!)
  • Highlander (Die TV-Serie. - Weil es da mehr um das Leben als Unsterblicher geht. - Eine Folge fing damit an, dass er zu einem anderen Unsterblichen sagte: "Ich hielt ihn bei seiner Geburt in den Händen, ich sah ihn aufwachsen, war sein Freund und jetzt trage ich einen Greis zu Grabe.")
Lieblings-Schauspieler/innen:
  • Sean Connery in seinen späteren Rollen (Highlander, The Rock, usw. - Als James Bond empfand ich ihn als aufgeblasener Popanz. - Wie ich vor einigen Jahren erfahren habe, hätte er die Rolle auch lieber anders gespielt.)
  • Außerdem bin ich von der Vielseitigkeit von Arnold Schwarzenegger beeindruckt: Egal was er spielt, ob Killerroboter, Barbar oder sorgender Vater: Er was immer überzeugend. - Bei Conan dachte ich damals noch, er hätte keine Sprechrolle, weil er zu blöd dafür wäre. Dabei war er da schon Selfmade-Millionär (afair Immobilien).

 

© November 2016 by Andreas Hobel

 

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